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Und es kam der Tag, da das Risiko in der Knospe zu verharren,
schmerzlicher wurde als das Risiko zu blühen.
(Anais Nin)

 

Wir stehen mit dem Rücken zur Wand und können uns nicht mehr entkommen - unser Beschwichtigen, Aufschieben, Ausweichen, Ablenken, ist vergeblich.

Wie die Schmetterlingsraupe sind wir aufgefordert, unsere selbstgesponnene „harte Hülle“, die nur noch an einem seidenen Faden hängt, fallen zu lassen und uns zu wandeln.

Da hilft kein Zögern mehr.

Wir sind herausgefordert uns einzulassen auf das, was vor uns liegt. Nichts geht dabei verloren - ausser das, was wir nicht mehr sind.

Erst im Nachhinein erkennen wir Sinn und Blüte dieser Wandlung.

Davor steht häufig alles Kopf und wir fürchten, «es» nicht zu schaffen, unter – oder einzugehen. Wir schwanken zwischen Zweifel und Zuversicht, Festhalten und Loslassen.

Wenn wir bereit sind, den „sichereren Kokon“ zu verlassen, wandeln wir uns von etwas, was wir glaubten zu sein, in etwas das wir uns nie hätten vorstellen können.

Wir werden neu geboren und lassen unsere alte Hülle, der wir entwachsen sind, zurück und öffnen uns für eine neue Dimension des Seins.

Mit Klarheit, Mut und Zuversicht unterstütze ich seit vielen Jahren Frauen in unterschiedlichen Lebenslagen und Beziehungsfragen und begleite sie in ihrem Transformationsprozess.

 
Frauen
 

 

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